Willkommen

Ansichtssache: Schwerin in Bildern

03. Juli bis 31. Oktober im Schleswig-Holstein-Haus, Schwerin

Eine Gemeinschaftsausstellung der Stiftung Mecklenburg und des Historischen Vereins Schwerin e. V.

Die Ausstellung präsentiert erstmals gemeinsam Werkbestände aus der Sammlung der Stiftung Mecklenburg und der Städtischen Sammlungen Schwerin.

Druckgrafiken, Zeichnungen und Gemälde zeigen Ansichten der Stadt Schwerin aus oft ungewöhnlicher Perspektive. Veränderungen im Stadtbild und im Verhältnis von Landschaft und Stadt lassen sich an Hand der historischen Ansichten entdecken. Ausschlaggebend für die Auswahl war nicht allein die künstlerische Qualität der Werke, sondern auch der besondere Blickwinkel der Künstler/innen.

Die Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit, Teile der Stadtgeschichtlichen Sammlung, die sonst in den Depots schlummern, kennenzulernen.

Sie haben die Möglichkeit, mit einer Spende zur Restaurierung besonders gefährdeter Werke beizutragen.

Repro: Norbert CredéRepro: Norbert Credé

 

Reges Interesse an diplomatischen Beziehungen

Volles Schleswig-Holstein-Haus in Erinnerung an die Berufung eines US-Konsuls für Mecklenburg-Schwerin vor 200 Jahren: Eröffnet wurde die Fachkonferenz hierzu am 27. Mai von der U.S.-Generalkonsulin Nancy Corbett, der Präsidentin des Landtags von MV, Sylvia Bretschneider, und dem Ratspräsidenten der Stiftung Mecklenburg, Minster a.D. Henry Tesch. Die Vorträge regten teils kontroverse Dikussionen an.

Foto: Dr. Heiko Herold, U.S.-Generalkonsulat HamburgFoto: Dr. Heiko Herold, U.S.-Generalkonsulat Hamburg

 

Virtuelles Landesmuseum auf Plattdeutsch freigeschaltet

Am 27. April 2016 wurde im Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin die niederdeutsche Version des Virtuellen Landesmuseums Mecklenburg (www.landesmuseum-mecklenburg.de) freigeschaltet. Die feierliche Inbetriebnahme erfolgte durch die Justizministerin von M-V, Uta-Maria Kuder, der die Aufsicht über die Stiftungen im Land obliegt (2. von rechts), Susanne Bliemel, die das Landesmuseum vom Hoch- in das Plattdeutsche übersetzt hat, Dr. Steffen Stuth, Vorsitzender des Museumsverbands in Mecklenburg-Vorpommern e.V. (rechts), den Historiker Dr. Wolf Karge, der Redaktion des Museums verantwortet (2. von links), sowie Dr. Florian Ostrop von der Stiftung Mecklenburg.

Foto: Sonja KnaupFoto: Sonja Knaup

 


Pädagogisches Angebot für Kinder

Foto: Sonja KnaupFoto: Sonja Knaup

Konzentriert und voller Freude arbeiten Michelle und Marlene vom Hort der Freien Waldorfschule Schwerin an ihren Bildern.

Beim gemeinsamen Spiel zu Landschaftsmotiven des Künstlers Karl Christian Klasen (1911 – 1945) ging es zuvor in der Ausstellung "Winterlicht" lebhaft zu.

Die spielerische Vermittlung der Kulturgeschichte Mecklenburgs an jüngere Besucher ist ein Kernanliegen der Stiftung Mecklenburg. Die Sammlungen der Stiftung bieten vielfältige Anknüpfungsmöglichkeiten, auch für den Unterricht, zu Kunst, Natur- und Heimatkunde und Plattdeutsch.

Weitere Informationen und Buchungen bei der Stiftung Mecklenburg im Schleswig-Holstein-Haus oder unter Tel. 0385.5007782 vormittags 

 


Zur Geschichte der Stiftung Mecklenburg

                          und ihrer aktuellen Arbeit

Die Stiftung Mecklenburg hat seit 2009 ihren Sitz im Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin.

Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin. Foto: Gerald FreyerSchleswig-Holstein-Haus in Schwerin. Foto: Gerald Freyer

Sie hat seit ihrer Gründung 1973 einen breitgefächerten Fundus an Mecklenburgica zusammengetragen und in AusstellungenPublikationen und Veranstaltungen zur Kultur und Geschichte Mecklenburgs präsentiert.

Auch Wanderausstellungen, Vorträge, Lesungen, Projekte zur Pflege des Niederdeutschen und vieles mehr zählen zu den Angeboten der Stiftung Mecklenburg. Die Arbeit der Stiftung wird gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern.

Das Faltblatt zur aktuellen Ausstellung im Haus finden Sie hier:

Virtuelles Landesmuseum

                  zur Geschichte Mecklenburgs

Seit Dezember 2014 ist dieses Museum im Internet unter www.landesmuseum-mecklenburg.de zu erreichen. Es zeigt 300 Exponate aus dem Bereich der Geschichte Mecklenburgs und der mecklenburgischen Landeskunde, bereitgestellt von 30 Museen. Das Museum wird laufend erweitert und ist als als Wanderausstellung bei der Stiftung Mecklenburg ausleihbar.

Ansichtssache: Schwerin in Bildern

 

Aktuelles

Flurnamen online recherchieren

Warum heißt eine Weide in Klüß, in Warbende oder in Dewitz Upstall, warum ein Acker in Boizenburg Wendhörn oder ein Soll in Tessin bei Wittenburg Brillensoll?

Das Wissen zu Flurnamen – überhaupt auch bereits deren Kenntnis – ist durch die geringe Nutzung dieser sogenannten Toponyme verloren gegangen. Das hat seine Ursache in erster Linie in der nicht mehr notwendigen Bezeichnung kleiner Flächen bei der großflächigen landwirtschaftlichen Nutzung.

Dieter Greve, der Verfasser des hier kostenlos nutzbaren Flurnamenlexikons, hat selber Flurnamen in Südwestmecklenburg und darüber hinaus gesammelt. Seine Arbeit soll Heimatforscher/innen ein nützliches Werkzeug sein.

 

Für Chöre

Eine umfangreiche Sammlung Mecklenburger Liedguts, die der Chorleiter und Komponist Eberhard Barbi der Stiftung geschenkt hat, steht Chören für ihre Arbeit kostenlos zur Verfügung. Für eine Vorabrecherche hier eine vollständige Titel-Übersicht:

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Mecklenburg hören

MV hören.erleben.entdecken. Das Hörbuch

Kultur und Geschichte Mecklenburgs als Hörbuch

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Infobrief der Stiftung

Ein kompakter Rückblick auf die Arbeit des Jahres 2015 als kostenloser Download.

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Landesgeschichte des 19. Jahrhunderts

Günter Kosche (Hrsg.) Mecklenburg in der Franzosenzeit. Fakten und Fiktionen

Der Sammelband zu einem besonderen Kapitel in der Geschichte Mecklenburgs ist erschienen in der Schriftenreihe der Stiftung Mecklenburg, Wissenschaftliche Beiträge, Band IV, Hinstorff Verlag Rostock, 2015. Er ist zum Preis von 19,99 € zzgl. Porto bei der Stiftung Mecklenburg erhältlich: info@stiftung-mecklenburg.de

Neuzugang im Virtuellen Landesmuseum

Seit Oktober 2015 ist das Heimatmuseum Warnemünde im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg vertreten. Unter www.landesmuseum-mecklenburg.de führt eine Informationsbox zu den neu aufgenommenen Objektfotografien. In Kürze wird auch das Museum alte Burg Penzlin mit zur virtuellen Museumsfamilie gehören.