Es war einmal eine Grenze …

 
Sonderausstellung ab 15.09.2018

Es war einmal eine Grenze:
Das Entstehen und Vergehen der deutsch-deutschen Grenze vom Priwall bis zur Elbe.
Eine Ausstellung der Landeszentrale für Politische Bildung M-V

Seit 1989 sammelte der Hagenower Kuno Karls Fotos von Augenzeugen der Grenzöffnungen in Mecklenburg. Eine große kommentierte Auswahl wurde 2014 in dem Buch „Es war einmal eine Grenze“ im Adebor Verlag Banzkow veröffentlicht. Aus diesem Buch entstand die gleichnamige Ausstellung. Sie erinnert an die Menschen, deren Schicksal mittelbar oder unmittelbar mit dem Entstehen und dem Abbau der innerdeutschen Grenze verbunden war. Und sie zeigt, wie sich die Landschaft durch die Grenze verändert hat – sichtbar bis auf den heutigen Tag.

Konzeption: Stephan Bliemel, Banzkow
Gestaltung: Sebastian Maiwind, Berlin

Dienstag bis Sonntag: 11 bis 18 Uhr in den Kabinetträumen der Stiftung Mecklenburg (1. OG im Schleswig-Holstein-Haus) 

Die Räume sind barrierefrei erreichbar. 
Eintritt: 3,00 Euro (Der Eintritt berechtigt auch zum Besuch der Ausstellung „Mecklenburg, so nah – so fern“.)

Foto: Wolfgang Dingler, Ratzeburg: Die ersten Besucher aus Schlagsdorf 1989. Repro: Stephan Bliemel