Geschichtswerkstatt Rostock e. V. ist 51. Haus …

… im Virtuellen Landesmuseum MV

Mit sechs Exponaten ist die Geschichtswerkstatt Rostock e. V. seit Montag, 30.03.2020, im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten.

Der Verein informiert in seiner ständigen Ausstellung im Kröpeliner Tor über die Geschichte der Rostocker Stadtbefestigung.
Dieser Schwerpunkt bestimmte auch die Auswahl der Objekte, die ab sofort unter www.landesmuseum-mv.de zu sehen sind.
Neben Modellen von Rostocker Stadttoren sind dies ein Brustharnisch, Blidenkugeln sowie ein Luntenstock, der einst zum Zünden von Kanonen diente.

Mit dem heutigen Neuzugang geben nun 51 museale Einrichtungen unter der Adresse www.landesmuseum-mv.de Einblick in ihre Ausstellungen.
Sie erzählen gemeinsam die Geschichte Mecklenburgs und (Vor-)Pommerns, der drei DDR-Nordbezirke und des 1990 gebildeten gemeinsamen Bundeslandes.

Das Virtuelle Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern ging im Dezember 2014 mit zunächst 30 (jetzt: 34) mecklenburgischen Häusern online.
Im Mai 2018 kamen 17 Museen aus Vorpommern dazu.
Nahezu alle Einführungstexte und Objektbeschreibungen sind sowohl in Hochdeutsch als auch in Plattdeutsch verfügbar.

Das Onlineportal ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Mecklenburg mit dem Museumsverband in Mecklenburg-Vorpommern e. V., das durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV gefördert wird.


Modell des Kröpeliner Tores um 1700.
(BQG Neptun Rostock, 2006.)

 


Blidenkugeln aus dem 16. Jahrhundert
(Foto: Andreas Günther,
Geschichtswerkstatt Rostock e. V.)