Eröffnung

 

Am 27. Juni 2020 wird die ständige Ausstellung der Stiftung Mecklenburg mit neuen Inhalten der Öffentlichkeit übergeben.

 

Im Ergebnis eines zweijährigen Projekts sind in der Ausstellung ab sofort Aspekte der mecklenburgischen Landesgeschichte zu sehen, die bislang in den Museen von Mecklenburg-Vorpommern fast unsichtbar waren.
Geschichte(n) von Lesben, Schwulen und trans* Personen bilden in der Ausstellung „Mecklenburg – so fern, so nah“ nun einen von mehreren Erzählsträngen auf dem Weg durch „300 Jahre Landesgeschichte“.
Vom Hochzeitskleid des ersten amtlich getrauten lesbischen Paares in Schwerin über Bildende Kunst, Literatur, Film und Theater,  von polizeilicher Verfolgung über Militärgeschichte bis hin zur Gründung des Arbeitskreises Homosexualität an der Evangelischen Studentengemeinde in Rostock im Mai 1985 reichen die Geschichten.
Sie spiegeln große Zeitläufte im Regionalen wider.