Mecksikon um 40 Beiträge zu Wismar reicher

 

Das „Mecksikon“, der digitale Kulturreiseführer der Stiftung Mecklenburg, ist weitergewachsen.
Ab sofort können Interessierte mit der geodatenbasierten App 40 kulturhistorische Orte in Wismar entdecken.
Neben den bekannten Highlights sind darunter auch hochinteressante nebentouristische Schauplätze.

 

 

Dank engagierter Kooperationen enthalten die neuen Einträge nicht nur Besonderes fürs Auge, sondern auch für die Ohren.
Das SCHABBELL (Stadtgeschichtliches Museum Wismar) stellte für den Bereich Wismarer Sagen seine bemerkenswerten Illustrationen von Victor Bogo-Jawlensky (1904–1971) zur Verfügung.

„Neben Orgelklängen der Wismarer Kirchen vom Medienverlag Küsten-Wind haben wir durch den Silberfuchs-Verlag viele tolle Audiobeiträge bekommen. Hintergründe zum Bau des Fürstenhofes und Hörenswertes zu Hanse, Koggen und Seeräubern“, freut sich Projektleiterin Dürten Fuchs. „Außerdem gibt es viele historische Ansichten aus der Postkartensammlung der Stiftung Mecklenburg zu sehen.“

Der Ausbau des „Mecksikon“ soll bereits in naher Zukunft weitergehen.
Derzeit entstehen Beiträge für die Hansestadt Rostock.

„Wahrscheinlich gehen wir damit im April online. Als Nächstes wären dann natürlich Beiträge zu Schwerin schön“, sagt die Projektleiterin.
„Wir arbeiten daran – ich bin zuversichtlich!“

Das Mecksikon kann kostenlos unter www.mecksikon.de heruntergeladen werden.
Es ist eine geodatenbasierte App – ein Reiseführer für das Smartphone, der Einheimische wie Gäste zu Kulturschätzen und Orten der Geschichte führt.
Die Web-App entstand mit Unterstützung des Europäischen Strukturfonds (ESF) und des LEADER-Programms Nordwestmecklenburg.
Sie ging im Oktober 2018 online und umfasst derzeit 522 Beiträge aus den Landkreisen Rostock, Nordwestmecklenburg und der Hansestadt Wismar.