Was gibt es Neues?

01.10.2017. Deutscher Stiftungstag: 
Die Stiftung Mecklenburg stellt sich vor
01. Oktober 2017
 
Im kommenden Jahr feiert die Stiftung Mecklenburg ihren 45. Geburtstag. Seit 2009 ist sie in Schwerin ansässig. Was macht sie eigentlich hier? Welche Aufgaben hat die Stiftung Mecklenburg, welche Ziele verfolgt sie, wer steckt dahinter, und – wo soll es hingehen? 
VORTRAG 11 UHR – Saal des Schleswig-Holstein-Hauses
 
Wir möchten Sie ganz herzlich einladen, den bundesweiten Tag der Stiftungen zu nutzen und uns näher kennenzulernen bzw. wieder einmal zu besuchen. In einem Bildvortrag möchten wir Ihnen von unserer Geschichte und unseren Aktivitäten berichten und neue Ausstellungsobjekte vorstellen. Im Anschluss haben Sie Gelegenheit, an einem Büchertisch Einblick in unsere aktuellen Publikationen zu nehmen. 
 
TAG DER OFFENEN TÜR 
Bis 18 Uhr sind unsere Dauer- und Sonderausstellung an diesem Tag kostenlos zu besichtigen. Wir freuen uns auf Sie! 
 
 

7.9.2017. Nach der erfolgreichen Doppeltagung in Neubrandenburg und Neustrelitz bleibt die Stiftung Mecklenburg beim Thema Mecklenburg-Strelitz und die USA am Ball. Ein Forschungsprojekt wird in den kommenden Monaten den auf der historischen Fachkonferenz im Neustrelitzer Carolinum am 6.9.2017 gesetzten inhaltlichen Auftakt fortsetzen. Die Ergebnisse werden im kommenden Jahr vorliegen, wenn sich der Abschluss des ersten nachweisbaren Vertrages zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und dem damaligen Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz zum 165. Male jährt. Das Forschungprojekt wird gemeinsam mit dem U.S. Consulate General Hamburg realisiert.

 

Die  Stiftung Mecklenburg

Im Jahr 1973 wurde die Stiftung Mecklenburg durch Mitglieder der Landsmannschaft Mecklenburg gegründet. Sie ist eine rechtsfähige Institution privaten Rechts.

Unsere Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Geschäftsräume finden Sie im Schleswig-Holstein Haus in der Schweriner Schelfstadt.

Von 1986 bis 2009 hatte die Stiftung ihren Sitz auf der Domhalbinsel in Ratzeburg; die Halbinsel gehörte mehr als 200 Jahre zu Mecklenburg-Strelitz.
In Jahren der deutschen Teilung war es das Kernanliegen der Stiftungsarbeit, die Erinnerung an das für viele nicht mehr erreichbare Land Mecklenburg wachzuhalten. Das Bundesland Schleswig-Holstein engagierte sich stark für dieses Anliegen.

Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin
Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin. Foto: Gerald Freyer

Durch das Zusammentragen von Erinnerungsstücken an die Heimat erwuchs in der Stiftung eine Sammlung mecklenburgischen Kulturerbes, die neben Gemälden, Büchern und Trachten, auch Gutshausmobiliar, Postkarten u.a. umfasst. Die Sammlung wird durch gezielte Erwerbungen und Schenkungen laufend erweitert. Die Förderung der Mecklenburger Identität durch Sammlung, Erhalt, Pflege und Vermittlung mecklenburgischen Kulturguts ist Satzungszweck der Stiftung Mecklenburg.

Zu den Veranstaltungsangeboten der Stiftung zählen u.a. Fachtagungen für Ortschronisten und -chronistinnen. Am Stiftungssitz bietet eine Dauerausstellung einen Überblick „In einer Stunde durch 300 Jahre Landesgeschichte“. Daneben werden wechselnde Sonderausstellungen geboten. Für eine Ausleihe stehen drei Wanderausstellungen zur Verfügung. Dei Stiftung veröffentlicht Publikationen zur Landesgeschichte und Landeskunde sowie nützliche Materialien, u. a. zum Lernen der Niederdeutschen Sprache. Ein wichtiger Teil unserer Arbeit sind pädagogische Angebote für Kinder.

Im Internet betreibt die Stiftung ein virtuelles Museum zur Landesgeschichte Mecklenburgs: www.landesmuseum-mecklenburg.de

Im Mai 2007 beschloss der Stiftungsrat den Umzug der Stiftung Mecklenburg aus dem Haus Mecklenburg in Ratzeburg nach Mecklenburg-Vorpommern. Seit 2009 ist die Stiftung Mecklenburg in der Landeshauptstadt Schwerin ansässig. Einen chronologischen Überblick zur Geschichte der Stiftung Mecklenburg finden Sie hier.